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Osterferien - 14 Tage Campingurlaub in Renesse

Die diesjährigen Osterferien haben wir auf und rund um den Campingplatz De Breem in Renesse verbracht. Eine relativ kurze Anreise, die moderaten Kosten für den Platz und der uns von früheren Aufenthalten bekannte Ort haben uns davon überzeugt mal wieder die holländischen Nachbarn zu besuchen.

Die Nacht vor dem letzten Schultag haben wir schon auf dem Parkplatz am Sportzentrum in Waltrop verbracht. Dadurch hatte Ulla am nächsten Morgen einen kurzen Weg zur Schule und wir konnten gleich nach Schulschluss die Fahrt nach Renesse antreten. Mit einem kleinen Stau kurz hinter der Grenze auf der Autobahn Richtung Arnheim erreichten wir unser Ziel erst nach 18 Uhr (Google Maps). Da die Rezeption schon geschlossen war, holten wir - wie bei der Reservierung des Platzes besprochen - die Unterlagen und die Stellplatznummer im Restaurant des Campingplatzes ab und richteten uns anschließend auf dem wenig besuchten Campingplatz ein.

Das Wetterglück war uns während der gesamten Zeit treu und so konnten wir alle vorgesehenen Aktivitäten durchführen. Radtouren rund um Renesse und nach Burgh-Haamstede, Stadtbummel, Strandspaziergänge mit Robbenbegegnung und Besuche im Strandpaviljoen Zuid Zuid West gehörten dazu, genau wie chillige Nachmittage und Abende in der Sonne vor unserem IXEO auf dem Campingplatz. Dieser war nur über die Ostertage stark besucht, ansonsten sehr ruhig, hat große Parzellen und ist nur ca. 1,5 Kilometer vom Strand entfernt. Auch der quirlige Ort ist mit dem Fahrrad schnell zu erreichen. Bei einem von unseren Stellplatznachbarn empfohlenen Besuch des Schnellrestaurant auf dem nahegelegenen Campingplatz Julianahoeve haben wir die andere Art des Campingurlaubs kennengelernt: Voll, laut und wesentlich teurer. Dennoch schmeckte die Frikandel "spezial XXL" dort hervorragend.

Gut erholt machten wir uns am Freitag nach Ostern auf die leider staugeplagte Rückfahrt. Rund um Arnheim war die Autobahn total überfüllt und eine Vollsperrung der A3 bei Hünxe mit einem Rückstau bis weit vor der Abfahrt Wesel sorgten für eine späte Ankunft "Home".